…und wieder Girona!

English below!

Bereits Anfang Februar haben wir zehn Tage in der nordspanischen Stadt verbracht und die guten Trainingsbedingungen genutzt.
Nun ging es für ganze zwei Wochen in den Süden. Die Trainingsgruppe war dieses Mal deutlich größer, da außer den Athleten, die bereits im Februar dabei waren, noch einige Junioren die Gruppe vergrößerten.

Ich muss sagen, mit dem Wetter hatten wir dieses Mal wirklich Pech. Es hat fast eine Woche am Stück durchgeregnet und das eine oder andere Mal wurden wir ziemlich nass während des Radfahrens. Ich beschwere mich hier unter Vorbehalt, denn trotzdem bin ich sehr froh, dass wir auch dieses Mal wieder das Privileg genießen durften, zu verreisen.

War das letzte Trainingslager noch durch Grundlagen- und Ausdauertraining bestimmt, haben wir uns dieses Mal mit sehr spezifischen Einheiten auf die näher rückenden Wettkämpfe vorbereitet. Ich mag solche Einheiten sehr gerne und im Idealfall geben sie auch noch mal Selbstvertrauen in die eigene Stärke.

Nun, da ich eigentlich schon ein local hero in Girona bin, kann ich auch ein wenig berichten, was mir an der Stadt so gut gefällt.
Ich mag das Radfahren sehr gerne, nicht ohne Grund kommen so viele Radfahrer nach Girona. Auch die Kaffeekultur in Girona zeichnet die Stadt als Radfahrermagnet aus.
Aus der Stadt raus sind die Straßen noch stark befahren, aber kaum fährt man einige Kilometer weiter, befindet man sich auf sehr ruhigen Straßen in wunderschöner Natur. Gerade jetzt Anfang Mai ist alles grün und die Pflanzen blühen. Das Radfahren ist durchaus anspruchsvoll, ohne einige Höhenmeter kommt man hier nicht weg, aber wir sind ja auch nicht aus Zucker😉
Girona bietet ein 50m Salzwasserbecken und da immer mehr Triathlon-Größen Girona als Trainingsort wählen, kann es einem schon mal passieren, dass man neben einem Weltmeister schwimmt (wenigstens für einige Sekunden).
Mein Favorit ist aber das Laufen – man kann einem der Kanäle folgen, die aus der Stadt führen oder in die Hügel oder die Parks laufen. Dabei hat man die Möglichkeit auf weichen sowie festen Untergründen zu laufen.

Nun bin ich wieder in Freiburg und der Alltag ruft – Uni, die obligatorischen Corona Tests sowie ein bisschen Ordnung schaffen, bevor es Mitte nächster Woche Richtung Italien, genauer gesagt Caorle, geht. Ich kann die Wettkampfsaison gar nicht mehr abwarten und die Vorfreude ist dementsprechend hoch – wie ich den Alltag mit Wettkämpfen vermisst habe!

Bleibt gesund!


We already spent ten days in the northern Spanish city in early February and took advantage of the good training conditions.
Now we headed south for two whole weeks. The training group was larger this time, because in addition to the athletes who were already there in February, some juniors joined the group.


I have to say that we were really unlucky with the weather this time. It rained for almost a week straight and a couple of times we got quite wet while cycling. I’m complaining here with reservations, because nevertheless I’m very happy that we were able to enjoy the privilege of traveling again this time.

While the last training camp was still determined by basic and endurance training, this time we prepared for the approaching competitions with very specific u sessions. I like such sessions a lot and ideally they also give me confidence in my own strength.

Now that I’m actually quite a local hero in Girona, I can also tell you a little bit about what I like about the city.
I really like the biking, not without reason so many cyclists come to Girona. Also the coffee culture in Girona distinguishes the city as a cyclist magnet.
Out of the city, the roads are still busy, but as soon as you go a few kilometers further, you are on very quiet roads in beautiful nature. Just now at the beginning of May everything is green and the plants are blooming. Cycling is quite demanding, without some altitude you do not get around here, but we can handle it😉.
Girona offers a 50m salt water pool and since more and more triathlon greats choose Girona as a training location, it can happen to you that you swim next to a world champion (at least for a few seconds).
My favorite, however, is the running – you can follow one of the canals leading out of the city or run into the hills or the parks. And you have the option of running on soft as well as firm surfaces.

Now I’m back in Freiburg and everyday life is calling – university, the obligatory Corona tests as well as a bit of tidying up before heading to Italy, Caorle to be precise, in the middle of next week. I can’t wait for the competition season and the anticipation is accordingly high – how I missed the everyday life with competitions!

Stay healthy!

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